Klaviermusik in der Balance zwischen Improvisation und Komposition

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Rainer Kählig komponiert im Spannungsfeld zwischen  Jazztiming und europäischem Timing.
Er spielt mit Elementen des Modern Jazz, ebenso mit Techniken der europäischen Moderne, zum Beispiel serieller Klaviermusik und Expressionismus. 

Bisweilen auch mit einer wechselnden Auswahl alter Formen und Elemente, wie z.B. der Hoketustechnik oder Gigue und Invention.
Pianistisches Signum ist erzählender Jazz, sowohl abstrakt als auch lyrisch mit Stilverdichtung und mit der Dramatik eines klas-sischen Klavierkonzertes. 
              

 

Eingeflochten in den Spannungsbogen der Eigenkompositionen ist immer eine kleine Auswahl klassischer Werke, z.B. von De-bussy, Schönberg oder Chopin und eigene Interpretationen von Klassikern des Modern Jazz, wie etwa zu Friedrich Guldas Vari-ationen zum Doorsklassiker "Light my fire", oder Improvisationen zu den "Childrens songs" von Chick Corea.

...in der Tradition eines Friedrich Gulda" (BR), blitzt "das klangliche Flair des Komponisten Erik Satie" auf (NZ) und "zu Kleinodien verarbeitete Strukturen des Bebop" (BR), die zu "eigenen Formulierungen" (BR), "abstrahierten Klangbildern und Tongesten" (NN) und "einer stimmigen Vielfalt" (NZ) führen."Der konsquente Verzicht auf anbiedernde Gags, enervierende Klangmätzchen und bloße Spielerei" (Plärrer)

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Copyright © 8/2000 chr.bartosch/r.kaehlig  Alle Rechte vorbehalten.
Stand: 17. February 2001 20:03:41 +0100  

 

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