JAZZ and modern composing - Texte zu Musik & Komposition & Kunst

 

 

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KOMPOSITION IM SPANNUNGSFELD ZWISCHEN EUROPÄISCHEN TIMING UND JAZZTIMING

von R.Kählig (aus:"Klavierkomposition 1)

 

Sehr geehrte Musikerin, sehr geehrter Musiker

In diesem Band habe ich Ihnen eine Auswahl meiner Klavierkompositionen zusammengestellt, eine subjektive natürlich, aber eine an der mir sehr viel liegt.

Vielleicht am Anfang ein paar "harte Daten":

Diese neuen Kompositionen wenden sich an den ambitionierten Pianisten und Profi. Der Schwierigkeitsgrad reicht von mittel bis sehr schwer.

Die Stücke bieten für die Interpretation viel Freiraum. Dies gilt sowohl für die ausformulierten Stücke als auch für diejenigen, die eine Balance zwischen Komposition und Improvisation als Thema haben (wenngleich die Improvisation niemals bestimmend für die Komposition ist. Hierbei sind die Improvisationsteile klar als solche gekennzeichnet (teilweise mit chords-Angabe).

 In Kleinstich steht ein Improvisationsvorschlag dabei, den der versierte Spieler aber ignorieren sollte, um seine eigenen Ideen zum Ausdruck zu bringen. Ohnehin weicht Text und Einspielung an diesen Stellen voneinander ab. Da eine Improvisation zwar zu transskribieren, aber nicht zu transferieren ist, und letztlich nur den Zauber des einzigartigen Augenblicks referieren kann, wurde bewußt auf Leserlichkeit verzichtet. Bitte nicht mit der Lupe einüben! Entscheidend ist das Spannungsmoment, sich aus der Komposition zu lösen, in die Improvisation zu gehen und zur Komposition zurückzukehren. Dabei mag das Verifizieren des "Notenaufkommens" dem analytischen Spieler hilfreich sein.

Auf Fingersätze wird verzichtet. Statt dessen lege ich Ihnen den Anhang des Bandes ans Herz.

Phrasierungs-, Dynamik-, Artikulationszeichen sind sparsam gesetzt, sie sollen möglichst wenig die eigenen Interpretationsvorstellungen einengen, andererseits soll der Spieler nicht ganz rätselnd "im Regen" stehen gelassen werden. Das gleiche gilt für die Pedalisierung. Daß hierbei großräumige Diskussionsebenen berührt werden, wird Sie nicht ängstigen.

Tempoangaben entsprechen der Idealvorstellung des Autors, aber gegen Ihre eigenen guten Gründe für plus/minus 20 bpm gibt es nichts einzuwenden.

Ein Tipp: Experimentieren Sie mit eigenen Phrasierungen, eigenen Gewichtungen, und sie werden feststellen, wie gut viele Passagen in der Hand liegen (alle leider nicht, manches ist nun mal schwer und bleibt es auch).

Für die Realisation würde ich empfehlen, die Stücke half time vorzubereiten und sie dann in 10er Schritten zu steigern. Die Kontrolle durch Band, DAT, oder anderweitige Aufzeichnungsgeräte ist natürlich hilfreich. Aber damit sage ich Ihnen ja nichts Neues.

Im Anhang finden Sie eine Gegenüberstellung von klassischen Phrasierungen und der eigentümlichen Jazz-phrasierung (dem swing-Phänomen). In diesem ist ein kritischer Hinweis zum Thema timing enthalten.

Die highlighted version wäre bei manchen Stücken das gegenseitige Überwachsen beider Zeitebenen..

Und jetzt noch - just this little philosophy

Diese neuen Klavierkompositionen schöpfen aus der Popularmusik (inclusive Jazz-u. Rockelementen), intentieren aber gleichzeitig in gewissser Weise "klassisch" zu sein. Das muß ein wenig erklärt werden

In klassischer und romantischer Zeit war eine Ressource für kompositorisches Schaffen das Lied. Aus dem Kolorit der Melodie eines Landstrichs und seiner Menschen etwa wurde – per tranformationem ingenii - so manch sublime Komposition. Diese Zeit ist passé: das "gewachsene Lied" gibt es nicht mehr. Das was Menschen singen vermittelt mittlerweile und eigentlich ausschließlich der Pop. Dies ist natürlich keine neue Erkenntnis. Nur genügt ein Blick auf die Notation dieser Stücke, um zu erkennen, daß es sich hierbei nicht einfach um ein neues Songbook oder einen neuen "geilen Groove" o.ä.handelt.

Auf der anderen Seite wurde hier selbstverständlich nicht versucht der Wiener Klassik nachzukomponieren. Daß die Tonalität im 20.Jahrhundert atomisiert wurde (freie Tonalität, serielle Musik...), daß es aber mehr und mehr eben durch den Pop die gegenläufige Entwicklung gibt (Hin – und Rückwendung zu den Dreiklängen) schlägt sich auch hier nieder. Verschiedene Konflikte hierbei sind den Kompositionen klar ablesbar – und teilweise sogar thematisiert.

Auch wenn man das nicht auf Anhieb erkennt – auch sample und Zitat als Insignien der Postmoderne sind mit hinein komponiert. Sampling bei "handmade music" – wie geht das? Nun, es sind freilich nur fiktive Samples in - als sheets of sounds - gedachten Zitaten, und es muß tatsächlich noch Klavier gespielt und interpretiert werden.

Einige Kompositionen fühlen sich einem musikimmanenten Entwicklungsgedanken verpflichtet, andere wiederum haben chiffrenhaft das Songformat als Vorlage oder dieses selbst zum Thema.

Daß es sich um artifizielle Musik handelt, zeigt sich daran, daß aus dem Spektrum der Popularmusik gewisse Elemente isoliert, hervorgehoben, in Prismen gebrochen...werden, bis diese bisweilen wie ein Alien neben den bekannten und ubiqitären sounds des Pop stehen. Entscheidend war ein Transformationsprozeß – Dies ist auch meine Definition von "klassisch" in heutiger Zeit. Vor allem aber: es geht um Musik und diese Kompositionen bestehen aus all that funny stuff what means music. Denn bei all dem wollte ich keine theoretischen Kompositionen abliefern. Das wäre ja schrecklich. Im Gegenteil - beim Spielen wird man merken: viele Stücke leben von Spielwitz und auch von etwas Ironie.

Zur CD:

Die Hörbeispiele möchten Ihnen einen Klangeindruck der Stücke verschaffen. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Keinesfalls sollten Sie sich genötigt fühlen, etwas nachzuahmen, was mir bei der Einspielung nicht besser gelungen ist, oder auf Ihre eigenen zündenden interpretatorischen Ideen verzichten. Wie für alle Kompositionen gilt: die Stücke können immer wieder noch besser gespielt werden. Nach oben gibt es nun mal keine Grenzen.

Bei den Improvisationsteilen sowieso, aber auch sonst weicht mitunter die Einspielung leicht vom Text ab. Aber über die Dimension der Freiheit wurde ja bereits angesprochen.

Prélude & Étude

Diese beiden Stücke entstanden in der Bretagene und sind Teil einer 7-teiligen bretonischen Suite. Insbesondere das Prélude gruppiert sich von der sound-Vorstellung um das Meer, wenn auch vielleicht in einer etwas abstrakteren Weise.

Für die Realisation empfehle ich die Grundeinstellung legato. Auch wenn es dazu verführt, sollte das Tempo nicht zu schnell sein. Es ist nicht verkehrt sondern sogar sehr ratsam, kreativ verschiedene Phrasierungen auszuprobieren - und Korrespondenzen werden Ihnen geradezu entgegenkommen. Übrigens: es dürfen ruhig ein paar Widerstände die ansonsten glatte Linie aufrauhen. Mit ein wenig (wirklich nur ein wenig) swing-Beimengung in der Linie wird es Ihnen gelingen, ein unter der überwiegend tonalen Oberfläche liegendes eigentümliches Oszillieren auf dem Klavier zu stimulieren.

Die Étude ist eigentlich ein scherzo, und zwar eines der stilistischen Art. Bei diesem Mittelding zwischen einem Boogie woogie und einer romantischen Klavieretude können Sie Ihrer stupenden Technik freien Lauf lassen. Genießen Sie wie sich von dem boogie mainstream immer wieder virtuose Ranken verzweigen. Der Applaus bei diesen 2 Stücken ist Ihnen sicher!

Lyrical piano pieces

Diese Sammlung stellt ein Auszug aus verschiedenen Klavier-Zyklen und Suiten, die sich aus meiner eigenen Spielpraxis entwickelt hat. Die Stücke haben sich sozusagen "gefunden",

Wie der Titel verrät, gibt es hier nichts zum gigamäßigen Abgrooven am Klavier. Wer sich aber unter Umständen einen Sinn dafür bewahrt hat, daß comedy und globaler fun (incl.marketing) auf 1000 Kanälen das menschliche Leben nicht zu 100% abbilden, kann vielleicht den lyrical pieces etwas abgewinnen.

Die Stücke sind technisch nicht sonderlich schwer und man kann den Zyklus in einem durchspielen oder auch seine eigene persönliche Auswahl und Reihenfolge zusammenstellen.

Apropos persönlich.: Diese Klanggedichte wenden sich in unspektakulärer Weise an das, was an uns verletzlich und zerbrechlich ist, widersprüchlich und zeitgebunden - und vielleicht auch ein wenig enigmatisch.

Damit ist auch das berührt, was früher einmal als Tonalität bezeichnet wurde. Diese kleinen individuierten Gebilde stellen sich den Anspruch sogar eine Meditation darüber zu sein (wenngleich ich einräumen muß, daß sie nicht der Gattung "Meditationsmusik" angehören, die erwiesenermaßen gegen Faltenbildung und manch anderen Unbill hilft)

Unterschiedliche klangliche Ebenen haften diesen Poemen an und vielleicht entgeht Ihnen nicht, daß hinter manchem Akkord ein Fragezeichen steht.

Mit diesem Ausflug ist vielleicht eine Schwierigkeit bei der Realisation der Stücke angesprochen. Sie stellen nicht geringe Anforderungen an Ausdruck, Artikulation und timing. Alles weitere hängt von der Genialität Ihrer Interpretation ab.

Hiddenseeer Unisono

Ein Virtuosenstück – vielleicht nicht so sehr für jene, die bereits mehrmals Czerny, Hanon & Co gesamt auf CD eingespielt haben. Das Stück handelt von Musik und ihrem Material selbst, von Intervallen und Spielfiguren, und wenn Ihnen einige Töne aus workshops in Fachzeitschriften für musikalisches Equipemnt bekannt vorkommen – richtig, Sie habens getroffen. Das Problem ist nur: es geht auch immer gleich anders weiter. Da ist diese Linie, die sich nicht stoppen lässt, sie jagt über Stile und Epochen wie Klassik und Jazz hinweg, verfängt sich gerade mal in ein 12-Ton Episode. Aber auch diese Klangebene taucht eher wie ein Zitat auf.

Vergeblich wird man in der Kompostion ein persönliches Zentrum finden, vielleicht ist es vielmehr das Klavierstück zur "beschleunigten Gesellschaft" schlechthin. Aber, bevor ich auf dem Marktplatz zu rufen beginne wie die großen Fondsgesellschaften - entstanden ist das ein wenig verrückte Stück 1997 auf der Ostsee-Insel Hiddensee, ein ruhiges Plätzchen, von dem man gut zusehen konnte, wie diese - die beschl. Ges. - gerade im Begriff entstand. Aufgeschrieben in einer Kneipe, in der ausschließlich hiphop und house gespielt wurde.

"roses in the coffee jar"

Von den ursprünglich 9 Stücken habe ich 6 ausgewählt. Diese kleine Anthologie läßt neben Heiterem bisweilen ein paar kritische Untertöne erkennen. Hinweis für Tontechniker: auch mit verschiedenen Filtern nicht restlos zu entfernen.

Rondo

Mit den Harmoniefolgen dieses Stücke lassen sich eigentlich prima Songs schreiben. Nicht so hier. Dieses auf den ersten Blick klassisch anmutende Stück, das der Maxime "mehr C-Dur geht nicht" folgt, läßt das Dur-Moll-Prinzip ins Skurrile kippen. Unter Umstände werden Sie bei der Vorbereitung entdecken, daß das Stück in geraden symmetrischen wie auch in harten off beat-Phrasierungen seinen eigenen (Starr-)Sinn ergibt. Oder sagen wir so: ein pianistisches Stück Basler Fasnacht, im zugigen Februarmonat entstanden und von eben dieser Atmo. Für die Interpretation: ein presto barbaro ist sozusagen ein must. Achtung, gegen Schluß wird’s mit den Modulationen noch mal ein wenig stressig.

Inverted minimalism

Diese kleine Sammlung hat etwas von dem, was früher einmal als Lieder ohne Worte bezeichnet wurde. Namentlich tritt dies bei den "3 songs for piano" in Erscheinung. Bei der Interpretation steht den Stücken, die einen leichten latin-touch haben, eine gewisse Kühle, ja fast Fremdheit gut zu Gesicht. Keinesfalls übertrieben große Spannungsbögen aufbauen, auch wenn der Klavierlehrer früher mal so ähnliche Sätze gesagt hat. Es handelt sich um in kurzen Chiffren abgefasste "pop-songs".

What is the meaning of inverted minimalism?

Zumindest soviel und als Hinweis für Tontechniker gedacht: es führt zu einem anderen Ergebnis, wenn Sie beispielsweise Wichita Sutra Vortex in der Phase gedreht abspielen.

Jazz-caprice

Dieses Stück pianistischen Übermuts besteht aus 2 Teilen. Der erste Teil hat etwas von einem speed rock, etwas wie "running at daybreak". Im 2-ten Teil wird eine Bebop-Phrase bestimmend, which runs in a circle". Klassizistische Tupfer konnte sich der Autor leider nicht verkneifen.

Ähnliches gilt für die Spaßkompostion dance und passacglia

Mirror improvisation

Den Abschluß dieser Auswahl bildet diese Augenblickskomposition. Mehr als Anregung zum Nachdenken denn zum Einüben gedacht. Nachdenken worüber? Nun vielleicht darüber, welche Chance hat schon "big brother" gegenüber freier Tonalität? Oder?

ANHANG

Allgemeine Phrasierungsmodi

(einige Beispiele) in "Klavierkompositionen1" zu finden

Diese beiden Seiten können Sie sozusagen als audio-energizer für Ihr Klavierspiel nutzen

Frischen Sie doch einfach mal Ihre Liniengestaltung anhand unserer fiktiven Phrase auf, die hier ohne feste Tonhöhen dargestellt ist. Probieren Sie die vorgestellten Modelle einmal durch, und benutzen Sie diese sozusagen als rhythmische Grundgestalt z,B. bei "technisch schweren" Stücken. In der Erarbeitungsphase werden Sie sehen, wie hilfreich Ihnen die eine oder andere Phrasierung entgegenkommt und sozusagen eine Ankerfunktion in Ihren Spiel übernimmt. Überdies werden Ihre Linien deulich an Transparenz und Elastizität gewinnen.

Verifizieren Sie auch – langsames Tempo natürlich - wie der Sinn einer Phrase wechselt, oder auch mehrere Bedeutungen annehmen kann. Oder überhaupt: welche Anziehungskräfte wirken? Dabei ist es eigentlich egal, ob Sie an den Tasten arbeiten, mit den Fingern am Tisch klopfen, oder sich einfach nur einfühlen. Aber am sinnvollsten ist es natürlich, wenn Ihnen diese Seite hilft, selbst weiterzudenken und in Hinblick auf Gestaltung kreativ zu sein. Sie dachten ja schließlich nicht, das waren schon alle Möglichkeiten. Oder doch? Nein, hoffentlich nicht.

Swing oder jazz-phrasing oder was sich hinter verbirgt?

Die Basis bildet die ternäre oder triolische Spielweise, aus der aber eine ganze Palette verschiedener möglicher Phrasierungen hervorgeht. Oft genug heben diese die ternäre Spielweise auf, oder kontrastieren diese, Man spricht dabei von Konfliktbildung. Es ist hier nur anzudeuten, daß diese Konfliktbikdung bei durchgängigen Achtelbewegungen (als gedachter Transktiptionsmodus) vielmehr das Fundament des Jazz darstellen als etwa die Synkope. Einige Möglichkeiten seien genannt:

Dieses Determinantengeflecht, das sich gegenseitig durchwirkt und dessen Kräfteverhältnisse etwa wie ein Atommodell zu denken wäre, trägt der besonderen Zeitauffassung swingend lebendiger Musik Rechnung. Als Oberbegriff fasst man dieses gewönlich unter swing-Phänomen oder "notes inégales". Je nach Stilen, Zeiterscheinungen, Musikerpersönlichkeiten wechseln die "Gewichtsanteile"(bei latin und Rock weniger als bei bebop und acid-jazz)

Apropos: Zu dieser lebendigen Musik hat auch einmal der Jazz gehört, aber durch die harten Quantisierungsmaßnahemen der Musikindustrie sind bestimmte Parameter geradezu vom Aussterben bedroht. Zu den bedrohten Spezifica gehören ins Besondere:

d) Kontrastierung: die ursprüngliche elegante Hervorhebung und sogar Dehnung über die erste Note hinaus des zweiten (in der ternären Transkription kurzen) Triolenachtels wird gnadenlos "zu Tode geshuffled"

f) Ghostnotes: Ursprünglich Noten, die nur angedeutet oder ganz weggelassen werden können, ohne daß dadurch der Sinn der Phrase undeutlich oder unverständlich wird, werden durchs Musikprogramm solange komprimiert, bis "weil sonst hört man ja nix".

g) laid back feeling: relaxtes Spiel minimal nach dem beat, ohne dabei vom Tempo überholt zu werden - eine qualité de soi meme – wird brutalst quantisiert und dem Tempo eingepaßt ("wo ist der delay-Schalter?")

Sie sehen: Musik ist kontrovers und – richtig - dies war eine kleine Polemik.

Aber zurück zu unserem Thema.

Ungeachtet der Tatsache, daß die allgemeinen Phrasierungsbeispiele in 1/16-Noten, das swing- Beispiel in 1/8-Noten dargestellt wurde: es gibt Berührungspunkte zwischen beiden Gestaltungsprinzipien.

Diese Klavierstücke eignen sich hervorragend dazu, der allgemeinen ("klassischen") Phrasierung etwas swing beizumengen und umgekehrt. Wenn darüber hinaus der eine oder andere Tipp sowohl für Ihre Solopiano-Abende wie für Studiodiskussionen oder Ihren Musikbereich allgemein etwas hilfreich ist, würde mich das sehr freuen.

Ihr Rainer Kählig

 

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Stand: 17. February 2001 20:03:43 +0100  

 

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